Neuigkeiten
Deine Stimme. Deine Stärke – die neue be.wegen
Die neue Ausgabe der be.wegen (2/2026) ist da! Diesmal dreht sich fast alles um das Thema Betriebsratswahlen 2026 , denn von 05. Mai 2026 bis 07. Mai 2026 haben auch wir in der NL Betrieb Dresden es in der Hand, unsere Mitbestimmung im Betrieb zu stärken.
Was euch in diesem Heft erwartet:
Deine Stimme zählt: Warum eine starke Interessenvertretung gerade jetzt so wichtig ist.
Betriebsübergang DP AG: Alle Infos dazu, wie wir mit ver.di sicher in die neue Konzernstruktur gehen.
Tarif-News: Updates zu den aktuellen Forderungen und Erhöhungen in unserer Branche.
Geschichte auf zwei Rädern: Ein spannender Blick auf 130 Jahre Postfahrrad.
Schaut unbedingt mal rein, es gibt viel zu entdecken!
Politischer Frühlingsauftakt mit klarer Kante: 20kg sind genug!

Am 28.04.2026 waren wir als ver.di Betriebsgruppe Post Dresden beim Frühlingsempfang der SPD im Herbert-Wehner-Haus zu Gast. Inmitten der jahreszeitlichen Aufbruchstimmung haben wir die Gelegenheit genutzt, um ein Thema zu platzieren, das für uns keinen Aufschub duldet: unsere Gesundheit!
Wer hat Flagge gezeigt?
– Mike Bitter (Betriebsratsvorsitzender)
– Tim Wachter (stellv. JAV-Vorsitzender)
– Denise Vetter (Betriebsgruppenvorsitzende & SBV)
Unsere Mission:
Wir haben uns bei den Abgeordneten Sophie Koch, Rasha Nasr, Matthias Ecke und Albrecht Pallas noch einmal unmissverständlich für die 20kg-Grenze in der Zustellung stark gemacht.
Warum wir dranbleiben:
31,5kg sind auf Dauer einfach gesundheitsschädlich für alle Kolleginnen und Kollegen in der Zustellung. Es wird Zeit, dass den Worten endlich Taten folgen. Ein politischer Frühling in Dresden muss auch bedeuten, dass der Schutz der Beschäftigten an oberster Stelle steht!
Update zum Klageverfahren „Gruppenaufstieg“:
Die Post blockiert, aber wir halten dagegen!
Es gibt wichtige Neuigkeiten zu den laufenden Klageverfahren beim Gruppenstufenaufstieg. Alle von euch, deren Fall bereits zur Klage beim DGB-Rechtsschutz bzw. am Arbeitsgericht Bautzen liegt, werden in den kommenden Tagen vermutlich entsprechende Post erhalten. Hier sind die Fakten, die ihr jetzt wissen müsst:
Der Arbeitgeber blockiert und spielt auf Zeit
Die Deutsche Post AG versucht derzeit mit allen Mitteln, die laufenden Verfahren weiter zu verzögern. Zur Erinnerung: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat bereits im November 2025 in höchster Instanz im Sinne von uns Beschäftigten entschieden. Statt dieses Urteil zu akzeptieren, hat der Arbeitgeber nun Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingelegt (Az. 1 BvR 362/26).
Antrag auf Aussetzung der Verfahren
Gleichzeitig hat die Gegenseite bei den lokalen Arbeitsgerichten beantragt, unsere hiesigen Klageverfahren so lange auf Eis zu legen (auszusetzen), bis eine endgültige Entscheidung aus Karlsruhe vorliegt. Sollten die Gerichte diesem Antrag stattgeben, könnten sich unsere Verfahren leider um weitere ein bis zwei Jahre in die Länge ziehen.
Unsere Reaktion: Wir widersprechen!
Der DGB-Rechtsschutz und ver.di lassen das nicht einfach so stehen. Wir haben dem Antrag auf Aussetzung bei Gericht bereits entschieden widersprochen! Unser Argument ist klar: Das Recht der Kolleginnen und Kollegen auf eine zügige Entscheidung (Beschleunigungsgrundsatz) muss Vorrang haben. Eine jahrelange, künstliche Verzögerung durch den Arbeitgeber ist für uns nicht hinnehmbar.
Wie geht es jetzt weiter?
Wir müssen realistisch sein: Es ist damit zu rechnen, dass manche Gerichte dem Antrag der Post folgen und die Verfahren vorerst aussetzen (so hat es beispielsweise das Landesarbeitsgericht Chemnitz bereits getan). Dennoch schöpfen wir alle prozessualen Möglichkeiten aus, um eine baldige Klärung für euch zu erzwingen. Wir halten euch über die weiteren Schritte der Gerichte natürlich engmaschig auf dem Laufenden!
WICHTIGER AUFRUF: Darum musst DU jetzt aktiv werden!
Diese aktuelle Entwicklung zeigt noch einmal ganz deutlich: Die Post wird uns freiwillig keinen Cent schenken. Wer jetzt denkt, „Ich warte einfach ab, bis das für alle geklärt ist“, macht einen teuren Fehler! Warum? Weil nach § 38 unseres Manteltarifvertrages (MTV-DP AG) eine sechsmonatige Ausschlussfrist gilt. Wer seine Ansprüche nicht aktiv schriftlich und notfalls per Klage geltend macht, dessen Ansprüche können verfallen und das Geld ist dann für immer weg, selbst wenn wir am Ende in Karlsruhe gewinnen! Jeder, der nicht klagt, riskiert, dass sich die Post das gesparte Geld in die eigene Tasche steckt. Darum: Werde aktiv! Mach deine Rechte geltend und reiche Klage ein, wenn du es noch nicht getan hast. Dein Betriebsrat und ver.di unterstützen dich dabei!
Klare Worte zur Parksituation für Zusteller in Dresden

Kevin Szkop (ver.di Betriebsgruppe Post Dresden) hat sich mit Johannes Schwenk (CDU, Stadtrat Dresden) getroffen, um ein drängendes Problem anzusprechen: den massiven Mangel an Park- und Ladezonen für unsere DHL-Zustellfahrzeuge in unserer Stadt.
Die Realität ist klar: Unsere Kolleginnen und Kollegen stehen täglich unter Druck, weil geeignete Haltemöglichkeiten fehlen. Das ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Versäumnis in der Stadtplanung. Wer funktionierende Logistik in einer wachsenden Stadt will, muss auch die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen.
Unsere Forderung ist eindeutig: Mehr ausgewiesene Ladezonen und eine konsequente Berücksichtigung der Zustelllogistik bei allen zukünftigen Verkehrs- und Stadtentwicklungskonzepten.
Gute Arbeit braucht gute Bedingungen. Dafür machen wir uns stark.
Ein blumiger Gruß zum Frauentag!
Auch am 06.03. & 07.03.2026 waren wir für euch in einigen unserer Arbeitsstätten unterwegs, um den Frauentag am Sonntag gebührend einzuläuten. Als Zeichen unserer Wertschätzung gab es für die Kolleginnen bunte Blumengrüße und damit die Männer nicht ganz leer ausgehen, haben wir tief in die „ver.di-Überraschungskiste“ gegriffen und kleine Aufmerksamkeiten verteilt.
Wir wissen natürlich: Unsere Dienststellen sind zahlreich und weit verstreut. Leider schaffen wir es zeitlich und logistisch nicht immer, überall gleichzeitig vor Ort zu sein. Uns ist es jedoch wichtig, dass es gerecht zugeht! Deshalb rotieren wir bei unseren Besuchen regelmäßig, damit jedes Mal andere Teams und Standorte an der Reihe sind.
Hast du das Gefühl, dass wir dich und deine Kolleginnen und Kollegen schon viel zu lange nicht mehr besucht haben? Dann melde dich einfach bei uns! Wir haben euch auf dem Schirm und schauen gern, wie wir euren Standort bei der nächsten Aktion mit einplanen können.
Update Stufenaufstieg: Arbeitsgericht Bautzen macht Tempo!
Während die Deutsche Post bundesweit auf Zeit spielt, kommen aus unserer Region erste konkrete Signale: Das Arbeitsgericht Bautzen geht nach dem BAG-Urteil vom November aktiv auf die Kläger zu.
Gericht unterbreitet Vergleichsvorschläge: Das Arbeitsgericht Bautzen hat damit begonnen, in den laufenden Verfahren zum Stufenaufstieg eigene Vergleichsvorschläge zu unterbreiten. Das Besondere dabei: Der Vorschlag des Gerichts sieht vor, dass die Post die Vergütung rückwirkend (in den uns vorliegenden Fällen ab Oktober 2023, jedoch sicherlich an das Datum der Geltendmachung gekoppelt) und für die Zukunft auf Basis der korrekten Entgeltgruppe neu berechnen muss.
Bewertung durch den DGB Rechtsschutz: Unser Rechtsschutzsekretär beim DGB hat diese Vorschläge geprüft. Das Ergebnis ist eindeutig: Der Vergleich entspricht zu 100% unserer ursprünglichen Klageforderung (Vollerfolg).
Strategie der Arbeitgeberseite: Wir müssen jedoch realistisch bleiben: Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Deutsche Post diesen gerichtlichen Vergleichsvorschlag ablehnen wird. Die Arbeitgeberseite versucht weiterhin, alle Verfahren mit Verweis auf eine geplante Verfassungsbeschwerde ruhend zu stellen, um Zahlungen so lange wie möglich hinauszuzögern.
Was ihr jetzt tun müsst (Frist beachten!)
Wenn ihr zu den Klägern gehört, die ein entsprechendes Schreiben vom DGB Rechtsschutz erhalten haben:
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Prüft sofort euren Posteingang: Das Gericht hat eine kurze Frist gesetzt, bei vielen bis 24.02.2026.
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Rückmeldung geben: Wir empfehlen dringend, dem Vergleichsvorschlag über den DGB Rechtsschutz zuzustimmen.
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Deadline: Bitte meldet euch umgehend, spätestens jedoch ein paar Tage vor dem 24.02.2026 bei eurem Rechtsschutzsekretär zurück.
Dass das Gericht in Bautzen so klar Position bezieht, ist ein starker Rückenwind für uns alle!
Jahreshauptversammlung 2026
Am 26.01.2026 fand im Dresdner Volkshaus auf dem Schützenpl. 14, 01067 Dresden ab 17:00 Uhr die Jahreshauptversammlung der ver.di-Betriebsgruppe Post Dresden statt. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen kamen zusammen, um gemeinsam wichtige Weichen für die kommenden vier Jahre zu stellen und die gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb aktiv mitzugestalten.
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung standen die Wahl des neuen Betriebsgruppenvorstandes sowie die Abstimmung über die ver.di-Liste zur anstehenden Betriebsratswahl. Darüber hinaus wurden Kolleginnen und Kollegen für Gremien im Rahmen der ver.di-Organisationswahlen nominiert, Delegierte zu Konferenzen gewählt und eingegangene Anträge beraten. Damit bot die Versammlung einen Raum für Austausch, Diskussion und aktive Mitwirkung.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihre Zeit, ihre Beiträge und ihr Vertrauen und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit in der kommenden Wahlperiode!
Paketbotenschutzgesetz
Postmodernisierungsgesetz und Paketzustellerverordnung ver.di-Stellungnahme zur 20-kg-Grenze bei Paketen vom 07.11.2025
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bereits im Jahr 2018 haben wir uns auf den Weg gemacht, um die Bedingungen für die Zusteller*innen zu verbessern. Die Folge war das Paketbotenschutzgesetz, welches seit November 2019 gilt. In diesem Gesetz wurde geregelt, dass die Sozialversicherungsbeiträge der fast 60.000 Zusteller*innen durch die Paket-Unternehmen gesichert werden, falls die Zustellenden bei einem Subunternehmen beschäftigt sind und die Beiträge nicht abgeführt werden. Dieses Gesetz hatte zunächst eine befristete Laufzeit, wurde mittlerweile durch die Beteiligten (auch uns als Sozialpartner) evaluiert und die Bundesregierung hat die Geltung des Gesetzes nun entfristet.
Im Jahr 2022 haben wir unsere Kampagne „FAIR zugestellt statt ausgeliefert“ gestartet und die Probleme unserer Kollegen auf die politische Tagesordnung gehoben. Es war unser Ziel, eine Begrenzung der Paketgewichte auf 20 kg zu beschränken, schwere Pakete zu kennzeichnen, um das Gewicht besser einschätzen zu können und die Subunternehmen in der KEP-Branche zu verbieten. Denn schließlich werden mittlerweile mehr als 60.000 Zusteller*innen strukturell davon abgehalten, in den Genuss von Tarifverträgen zu kommen bzw. Betriebsräte zu wählen, indem sie an Subunternehmen ausgelagert
sind.
Mit der Unterstützung aus den Landesfachbereichen, allen voran aus Niedersachsen/Bremen – gefolgt von vielen anderen LFBen – ist es uns in 2023 und 2024 gelungen, das Thema zur Entscheidung in den Bundestag und Bundesrat zu bringen, um so unsere Kolleg*innen besser vor zu hoher Belastung schützen zu können. Am Ende haben die politischen Mehrheiten zwar nicht ausgereicht, aber es ist ein Auftrag ans Bundesarbeitsministerium geblieben, geeignete Hilfsmittel im Rahmen einer Verordnung festzulegen.
ver.di hat die Themen und unsere Kolleg*innen nicht aufgegeben, wir arbeiten weiter auf Hochtouren daran, dass es sich verbessert.
Hintergrund:
Die Paketbranche befindet sich seit Jahren in einem massiven Wachstumsprozess, angetrieben durch den boomenden Onlinehandel. Dieses Wachstum wurde jedoch auf Kosten der Beschäftigten erreicht. Trotz eines enormen Wachstums der Umsätze und Gewinne herrschen vielerorts prekäre Arbeitsbedingungen: extrem hoher Zeitdruck, überlange Arbeitszeiten, nicht Aufzeichnung von Arbeitszeiten, keine Vergütung von Mehrarbeit oder Überstunden und kaum Hilfsmittel.
In der Vorbereitung auf eine mögliche neue Rechtssetzung durch die Bundesregierung bis spätestens zum Sommer 2026 sind wir nun gebeten worden, eine Stellungnahme ab zugeben, die wir euch hiermit zur Kenntnis und zur Verwendung weitergeben. Wie geht es nun weiter? – – –
Im Rahmen der KEP-Aktionswoche vom 24.-28.11.2025 werden wir bereits erneut auf die Missstände aufmerksam machen. Im Rahmen der Aktionswoche wer den wir eine Pressekonferenz am 25.11.2025 veranstalten, in der wir unsere neuesten Erkenntnisse aus der Befragung „Gute Arbeit in der KEP-Branche“ aus dem Frühjahr dieses Jahres vorstellen.
Am 03.12.2025 sind die Beteiligten zu einem Erörterungstermin ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Bonn eingeladen, an dem wir teilnehmen und die Interessen der Beschäftigten vertreten werden.
Des Weiteren werden wir in unserer Logistik-Aufwertungskampagne, die wir im Winter 2025/2026 starten werden, die Themen der KEP-Branche aufnehmen.
Und zu guter Letzt werden wir selbstverständlich auch die zu erwartende neue Regelung im Frühjahr 2026 begleiten und bewerten, um die Bedingungen und das Leben für die Menschen in der KEP-Branche besser zu machen.
Positiver BAG Entscheid bei der DPAG

Die neue INFOPOST ist da
Die 41. Ausgabe der INFOPOST ist für euch da. In der November-Ausgabe findet ihr Themen wie ein Rückblick auf die Betriebsversammlung, die Vertrauensleuteschulungen und auf Mythen am Arbeitsplatz.
Reinschauen lohnt sich.

>>> Infopost Ausgabe 41 November 2025
Danke und alles Gute
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte mich bei euch als stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Niederlassung Betrieb Dresden und als Mitglied des Gesamtbetriebsrats verabschieden.
Ab dem 1. Oktober 2025 bin ich als Gewerkschaftssekretär bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di tätig. Dort werde ich im Fachbereich Postdienste, Spedition und Logistik im Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Dresden arbeiten und mich weiterhin für unsere Kolleginnen und Kollegen engagieren.
Nach 28 Jahren bei der Deutschen Post AG ist das für mich ein großer und bedeutender Schritt. In dieser Zeit habe ich viel erlebt – in den (ehemaligen) Bereichen Filiale, Brief und Paket, in denen ich über die Jahre hinweg tätig war. Seit 2014 durfte ich mich zudem als Betriebsratsmitglied für euch einsetzen.
Ich verabschiede mich mit einem herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit – verbunden mit vielen Erinnerungen an Höhen und Tiefen in fast drei Jahrzehnten.
Wie eingangs erwähnt, bleibe ich den Entwicklungen bei der Deutschen Post weiterhin eng verbunden: Ich werde mich aktiv einbringen – gemeinsam mit euch als ver.di-Mitgliedern, für die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen.
Im kommenden Jahr am 26.01.2026 findet die Jahreshauptversammlung der ver.di-Betriebsgruppe Post Dresden statt. Hier wird auch der/die neue Betriebsgruppenvorsitzende und deren Stellvertreter, sowie der Vorstand gewählt werden.
Als Ansprechpartner für die Vertrauensleutewahlen (Betriebsgruppenarbeit) und Betriebsratswahlen bitte bei Mike Bitter (Betriebsratsvorsitzender / 2. stellv. Betriebsgruppenvorsitzender) melden. Für die Organisationswahlen (ver.di) im Betrieb ist Volker Beckert der Ansprechpartner.
Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft.
Viele Grüße
Stefan Dehmel
Preisträger Sächsischer Mitbestimmungspreis
Wir gratulieren das die Jugend- und Auszubildendenvertretung aus der Deutschen Post NL Betrieb Dresden den Sächsischen Mitbestimmungspreis gewonnen hat. Dieser wurde verliehen, für ihren veranstalteten Respekttag. Für mehr Miteinander und Respekt im Betrieb und in der Gesellschaft. Sie haben auch ein großes Zeichen für Toleranz und gegen Hass gesetzt.
Auch der Betriebsrat der Deutschen Post NL Betrieb Dresden, hat eine Ehrenurkunde des Sächsischen Mitbestimmungspreis bekommen, für die Betreuung der ausländischen Beschäftigten und dem Aufbau einer Betreuungsstruktur zusammen mit der Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS). Dieses Aufbau der von der ver.di-Betriebsgruppe Post Dresden seit Jahren vorangetrieben wird, ist mit vielen Aktionen einhergegangen. Viele ausländische Kolleg/innen sind in den letzten Jahren in ver.di eingetreten. Heute gibt es ausländische Vertrauensleute und Betriebsratsmitglieder. Der Betriebsrat hat Sprechstunden, wo alle, aber dank der Dolmetscher gerade auch die ausländischen Beschäftigten beraten werden.
Die neue INFOPOST ist da
Die neue Betriebsgruppenzeitung die INFOPOST präsentiert sich zum 40. mal. Seit April 2016 wird dieses Format für euch von den Kolleginnen und Kollegen konzipiert, geschrieben, gestaltet, gedruckt und an euch versendet. Dies per Post in eure Betriebsstätten oder in digitaler Form.
Gut arbeiten – gesund leben

Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Stimme.
Hoher Arbeitsdruck, ständige Erreichbarkeit, zu wenig Personal – viele Beschäftigte erleben täglich, wie belastend ihre Arbeit sein kann. Die Kampagne Gesund arbeiten – gut leben setzt genau hier an: Wir machen deutlich, dass gute Arbeitsbedingungen kein Luxus sind, sondern Voraussetzung für Gesundheit und Zufriedenheit im Job.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen gemeinsam mit Euch Arbeitsbedingungen verbessern!
Auch wir in der Betriebsgruppe haben uns bei einer Fotoaktion stark beteiligt.
Vertrauensleuteschulung in Dresden
Im Volkshaus Dresden fand am 26. Mai 2025 die Vertrauensleuteschulung der ver.di-Betriebsgruppe Post Dresden statt. Themen waren unter anderem das A bis Z wie Tarifverhandlungen laufen (Jens Göbler), die aktuelle Lage im Betrieb (Mike Bitter) und die Aufgaben der Vertrauensleute (Stefan Dehmel). Ein Arbeitsrechtsvortrag gab es von Denise Vetter. Außerdem wurde sich der Kampagne „Gesund Arbeiten und gut Leben“ intensiv gewidmet.

































